Logo
+49 7385 969020 poststelle@pzv.bwl.de

Das Haupt- u. Landgestüt Marbach stellt mit Rodewald den Körungssieger 2019

28.10.2019

Zur diesjährigen Kaltblutkörung am letzten Oktobersamstag stellten sich in St. Märgen sieben Schwarzwälder Hengste – vier aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach und drei aus privater Aufzucht -  sowie je ein Vertreter des Süddeutschen und Belgischen Kaltbluts der Richterkommission. Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr ideal, angenehme Temperaturen und ganztägiger Sonnenschein erfreuten Züchter und Besucher. Drei Schwarzwälder Hengste und der Hengst des Belgischen Kaltbluts erhielten ein positives Körergebnis.

Der Körungssieger kommt in diesem Jahr aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach. Der von Mansuet Rißler gezüchtete Rodewald, erster gekörter Sohn des Ramstein und der FN-Bundesprämien- und Staatsprämienstute StPrSt. Jevita Marie von Modus, einer Tochter der zuchtbewährten Elitestute Diana von Direkt, überzeugte Kommission und Zuschauer mit schönem Rassetyp, gut konstruiertem Körper und viel Gangvermögen zudem mit angenehmem Charakter und Temperament. Verbandspräsident Karlheinz Eckerlin würdigte den Körungssieger und zeichnete den Züchter Mansuet Rißler mit der FN-Plakette in Silber, den Hengst mit Schärpe,  Junghengstprämie und Ehrenpreis aus.


Den Reservesieger stellten Roland und Birgit Finsterwald mit dem Junghengst Von Baden, dem ersten in Baden-Württemberg gekörten Sohn des Vulkan und der StPr./LSt. Natascha Rosalie, einer Tochter des Elitehengstes Riemer. Von Baden beeindruckte mit noblem Erscheinungsbild, schmucker Dunkelfuchsfarbe und sicheren Grundgangarten. Auch er wurde mit der Prämienschärpe ausgezeichnet.


Dritter im Bunde der gekörten Schwarzwälder Hengste war der vom Haupt- und Landgestüt Marbach vorgestellte und von der Zuchtgemeinschaft Müller/Escher gezüchtete Dachsstein  von Dachsbub aus der StPr./LSt. Leni von Vogt/Montan. Er überzeugte die Kommission durch sein Gangvermögen. In beiden Grundgangarten zeigte er sich taktsicher und raumgreifend. An Körperharmonie wird er noch gewinnen.


Für die Rasse des Rheinisch-Deutschen Kaltbluts erhielt der braungeschichelte  Belegische Kaltbluthengst Rune van de Doore Plas von Senateur van Hoeve de Eik, den Robert Pritzi vorstellte ein positives Körurteil. Ein freundlicher, noch in der Entwicklung stehender Hengst, der sein natürliches Gangvermögen im Trab eindrucksvoll präsentierte.


Eine Verkaufsschau am Nachmittag mit einem doch eher knappen Angebot verkäuflicher Schwarzwälder, überwiegend Absetzer, rundete den Kaltbluttag ab.

Links & Downloads

Diese Seite verwendet Cookies. In unserer Datenschutzerklärung können Sie hierzu weitere Informationen erhalten. Indem Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie - jederzeit für die Zukunft widerruflich - dieser Datenverarbeitung durch den Seitenbetreiber und Dritte zu.
Ok Datenschutz